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GRÜNER VELTLINER "RIED Kremser Sandgrube" Kremstal DAC - 0,75l

2024

Die RIED Kremser Sandgrube ist eine renommierte, historisch bedeutsame Riede (Bereits 1214 urkundlich erwähnt, zählt sie zu den traditionsreichen Einzellagen der Region.) in Krems an der Donau im Weinbaugebiet Kremstal. Sie zeichnet sich durch Lössböden aus, die besonders für Grüne Veltliner mit mineralischem Schmelz und Würze bekannt sind. Die Lage liegt im Gemeindegebiet von Krems und ist nicht mit der gleichnamigen Großlage "Kremser Sandgrube" zu verwechseln. 

Mit seiner intensiv grün-gelben Farbe zeigt er uns gleich seine Herkunft aus einer der historischen Top-Lagen im Kremstal. Im Geruch ist schon delikate cremig-feinstoffige Aromen (Limone, Marille, Orange) erkennbar, die sich im Geschmack "ausweitet"! Eine abgestimmte frische Fruchtfülle mit zartem Schmelz, was von den Lößböden herrührt. Toller Einstück in die "Grüne-Veltliner-Welt"!

Abfüller Weingut Alois Zimmermann, Obere Hauptstrasse 20, A-3494 Theiss
Allergene Sulfite
Typ Weißwein
Sorte Grüner Veltliner
Inhalt/Alkohol Flasche Flasche (0.75l)/ 13,5%Vol
Nährwerte, Zutaten BITTE hier klicken
Jahrgang 2024
Speiseempfehlung Gemüsevariationen, Kalb, Schweinefilet, asiatisch, Fischvariationen

 

11,50
15,33€/l

inkl. Mwst, zzgl. Versandkosten

Weingut Alois Zimmermann

Weingut Alois Zimmermann

Jeder Jahrgang ist anders, schmeckt anders! Das macht für Alois ein Naturprodukt wie den Wein so spannend. Jede Rebsorte erhält durch den Boden und das Kleinklima des Weingartens eine eigenständige Charakteristik. Bei der Vinifikation sieht er seine wichtigste Aufgabe darin, all diese Besonderheiten im Wein einzufangen. Daher werden die Trauben jeder Riede separat verarbeitet und ausgebaut. Und um ihren „Geschmack“ unverfälscht wieder zu geben, reifen die Weine in Edelstahltanks. Außerdem lässt er sie lange auf der Feinhefe (!) reifen. Dadurch wirken sie am Gaumen cremiger und kompakter. Gefüllt werden alle Weine erst dann, wenn sie seiner sensorischen Prüfung standhalten - ein paar Wochen dürfen da keine Rolle spielen. Und irgendwie kann man spüren, dass die Weine dadurch einfach entspannter sind.

Österreich

Kremstal

Die Rebfläche des Kremstals verteilt sich auf drei unterschiedliche Zonen: die historische Stadt Krems, deren westlicher Teil namens „Stein“ direkt an die Wachau grenzt, und das eigentliche Kremstal, die östlich anschließenden mächtigen Lössdecken und schließlich die kleinen Weinorte südlich der Donau rund um das monumentale Stift Göttweig. Seit 2007 steht Kremstal DAC für würzige Grüne Veltliner und elegante, mineralische Rieslinge, die neben der frischen, klassischen bis mittelgewichtigen Linie auch als kräftige Reserve-Weine auf dem Markt kommen.

Österreich

Ob der Weinbau auf dem Gebiet des heutigen Österreichs bereits von den Kelten betrieben wurde ist umstritten. Der größte Teil des heutigen Österreich wurde um 15 v. Chr. vom Römischen Reich besetzt Mit den Römern fand in den Provinzen Noricum und Pannonien der Weinbau rasch Verbreitung.
Karl der Große erließ um 800 eine Landgüterverordnung. Die Vorschriften der insgesamt eher kurzen Verordnung sind recht detailliert, so wird etwa vorgeschrieben, dass Wein in Fässern, nicht in Weinschläuchen aufzubewahren sei und dass die Trauben wegen der Reinlichkeit nicht mit den Füßen zu entsaften seien (Kap. 48). Karl der Große ließ die besten Rebsorten selektionieren und in hochwertige „fränkische“ und geringere „hunnische“ einteilen. Im Rahmen der Urbarmachung der Flusstäler wurde in der Wachau in großem Stil mit dem Anlegen von Terrassen begonnen.
Der Adel und die Bürgerschaft versuchten schon früh, das Wein-Monopol von Landesherren und Kirche aufzuweichen. Durch eine Zirkularverordnung von Kaiser Joseph II. von 1784, die das Ausschankrecht für Heurige bestätigte, erhielt der Weinbau neuen Aufschwung. Die Reblauskatastrophe ab 1867 und Pilzkrankheiten verwüsteten weite Teile der Weinrieden des Landes. Die Weinbauschule Klosterneuburg, 1860 gegründet, war eine der ersten weltweit. Die Weinbauschule Krems wurde 15 Jahre später gegründet. 
Im Jahr 1985 sorgte der Glykolwein-Skandal für eine Erschütterung der gesamten Weinwelt, als bekannt wurde, dass einige österreichische Winzer ihrem Wein verbotenerweise Diethylenglykol beimischten, um einfachen Weinen mehr Körper zu verleihen. Dieser Skandal wurde jedoch zum „Katalysator“ für die Entwicklung des österreichischen Qualitätsweinbaus. Ein Weingesetz, das damals strengste der europäischen Weinwelt wurde beschlossen.

Weißweine

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