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2024 BIANCO DI CUSTOZA Superiore D.O.C. - 0,75l

2024

Der Custoza Superiore DOC ist ein Garant für regionale Weinqualität und wird in dem weitläufigen Anbaugebiet zwischen Verona und den südlichen Ufern des Gardasees angebaut. Ein Weißwein, der in dem Spannungsfeld zwischen Seeklima und Gebirgsklima, aber auch mit einem vielfältigem Terroir eine besonderer Weinauthenzität entstehen lassen kann ...wie bei Tenuta La Presa!

Schon im Geruch nimmt man einen delikaten "Fruchtschmelz" war, der vor allem durch eine mehrmonatige Vinifikation "sur lie" entstand, bei der die Autolyse der Hefezellen diesen feinen Fruchtschmelz erzeugt. Im Geschmack zeigt er dann was er kann: Saftig und gehaltvoll; dabei immer "verspielt" mit Frische und prägnanter exotischer Fruchtigkeit an Mango, Maracuja und Melbafrucht. Da kommen Urlaubsgefühle auf!!

 

Abfüller Tenuta La Presa, 1, I-37013 Caprino Veronese VR, 
Allergene Sulfite
Typ Weißwein
Sorte 45% Garganega, 14% Bianca Fernanda, 8% Pinot Bianco, 20% Trebbiano Toscano, 13% Trebbianello
Inhalt/Alkohol Flasche 12,50% Vol
Jahrgang 2024
Nährwerte, Zutaten BITTE hier anklicken!
Speiseempfehlung Meeresfrüchte, gegrillter Fisch, Kalb, Geflügel, mediterrane Salate

 

11,70
15,60€/L

inkl. Mwst, zzgl. Versandkosten

Winzer

Tenuta La Presa

Tenuta La Presa ist ein historisches Landgut aus dem 15. Jahrhundert, in dem familiäre Werte von der Familie Micheli bis heute mit Sorgfalt und Leidenschaft aufrecht gehalten werden. 

Es liegt traumhaft direkt am Gardasee. Weinmacher Adelino Dei Micheli erzeugt mit seinen über 30 Hektar Weinberge authentische regionale Weinqualitäten, sei es der "Lugana", "Bardolino-Chiaretto-Rosato oder Bardolino Rosso. Vor allem sein "Bianco di Custoza Superiore", der auf der Feinhefe vinifiziert wurde, ist ein "Aushängeschild" der Region.

Italien

Venetien

Venetien, oft als das Herz des italienischen Weinbaus bezeichnet, bietet aufgrund seiner vielfältigen Landschaften eines der reizvollsten Anbaugebiete in Italien. Insbesondere im hügeligen Hinterland und am malerischen Gardasee dominieren die Weißweinsorten Garganega und Trebbiano, die hauptsächlich für den renommierten Soave und den erfrischenden Lugana verwendet werden. Das Gebiet um Valpolicella hingegen ist die Heimat eines der ausdrucksstärksten und lagerfähigsten Rotweine, dem legendären Amarone. Ein spannendes Detail: Wenn man früher Kunden fragte, was "Prosecco" ist, antworteten viele mit "eine Herkunftsbezeichnung oder Marke". Heute wäre diese Antwort korrekt. Seit 2010 trägt die Traubensorte den Namen "Glera", während Prosecco ausschließlich als Herkunftsbezeichnung gilt. Viele dachten Anfang der 90er Jahre, dass der Prosecco-Boom nur eine kurzlebige Modeerscheinung sei. Doch dieser spritzige Schaumwein hat sich schnell etabliert, insbesondere wegen seiner milden Säure, die ihn für viele Weinliebhaber besonders bekömmlich macht.

Eine andere italienische "Weißwein-Dynastie" besitzt Venetien auch mit "DEM Lugana". Er ist für viele Weinliebhaber der Inbegriff eines Weißweines, der wie kein anderer die italienische Weinkultur seit Jahrzehnten prägt. Sein säurearmes Geschmacksprofil ist sehr beliebt und läßt viele Urlauber in kulinarischen Erinnerungen "schwelgen". Aber auch der Weißwein "Bianco di Custoza" und der beliebte "Rosato Bardolino Chiaretto tragen zu diesem Stimmungsbild bei.

Italien

Der italienische Weinbau, reich an Tradition und Geschichte, nahm seinen Ursprung durch die griechische Kolonie in Süditalien. Die Römer, ursprünglich passionierte Ackerbauern mit Schwerpunkt auf Roggen, erlebten nach ihrem Triumph in den Punischen Kriegen gegen Karthago eine Änderung ihrer landwirtschaftlichen Prioritäten. Mit dem Besitz der zentralen Kornkammern des Mittelmeeres war die Grundversorgung durch das elementare Nahrungsmittel „Brot“ gesichert. Dies bot den Römern die Möglichkeit, sich intensiver der Weinbaukunst zu widmen, wobei sie ihren reichen landwirtschaftlichen Erfahrungsschatz geschickt in den Weinanbau integrierten. Die spätere römische Dominanz förderte einen umfangreichen Austausch von Rebsorten, wodurch Italien heute stolzer Besitzer von ca. 1000 registrierten Rebsorten ist, von denen 400 offiziell zugelassen sind. Die italienische Weinbaugeschichte zeigt, dass der Fokus auf Qualitätsweinbau erst in den 1980er Jahren intensiviert wurde, maßgeblich durch den Übergang zur Abfüllung in Standard-Glasflaschen. Historisch gab es in Italien nicht die Tradition der langjährigen Einlagerung edler Weine wie in Bordeaux oder Burgund. Doch die 1990er markierten einen Wendepunkt: Die renommierten Weinbauregionen Piemont und Toscana starteten eine rasante Aufholjagd. Neben modernen Flaschendesigns, die die italienischen Weine ästhetisch hervorheben, trugen auch fortschrittliche Kellertechniken wie Mostkühlung dazu bei, die Qualität südlicher Weine aus Regionen wie Abruzzen, Apulien und Sizilien zu steigern. Unterstützt durch die florierende italienische Gastronomie in Deutschland, erfreut sich die mediterrane Weinkultur hierzulande großer Beliebtheit.

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